EEG 2042

Energiewende einfach gemacht:

Das EEG 2042.

März 2012: Die GP JOULE stellt dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur EEG-Novellierung ihr Modell für das „EEG 2042“ gegenüber. Diese zukunftsfähige Alternative basiert auf dem EEG 2012 und folgt vier Kriterien und Zielen: Einfachheit, Transparenz, Planungssicherheit und Akzeptanz für die Energiewende.

Das EEG 2042 – Die bürgernahe, transparente und kostengünstige Alternative

Die GP JOULE stellt als „Dritten Weg“ neben dem EEG 2012 und dem bürger- und unternehmensfeindlichen Gesetzentwurf der Bundesregierung das EEG 2042  vor. In  seiner Umsetzung soll dieses neue EEG für Bürger, Politik und Unternehmen bedeuten: „Energiewende Einfach Gestalten“. Dabei geht es auch darum, weiter den Bürgern eine einfache und unbürokratische Möglichkeit zu geben, Solarstrom aus Kleinanlagen selbst zu verbrauchen. So kann dieser Strom, der  niedrigere Gestehungskosten hat als der vom Versorger aus dem Netz, ökonomisch und ökologisch am sinnvollsten genutzt werden.

  • Das EEG 2042 bezieht sich in seiner Substanz auf das EEG 2012,  das derzeit geltendes Recht ist.
  • Als zentraler Kritikpunkt am Ausbau der Photovoltaik wird immer wieder benannt, dass sie eine zu hohe EEG-Umlage zur Folge habe und die Bürger und Unternehmen über Gebühr finanziell belaste. GP JOULE möchte aktiv dazu beitragen, die EEG-Umlage zu stabilisierenund so auch die Akzeptanz für die Energiewende langfristig zu sichern. Deshalb schlagen wir eine komplette Neuregelung der Tarife zur Einspeisevergütung vor.
  • An Stelle eines komplizierten Stufensystems tritt der „universelle Starttarif“. Dieser Tarif soll leistungsunabhängig für alle Anlagen bei 12 Cent je KWh liegen. Er gilt dann unverändert für die kommenden 30 Jahre – also bis 2042. Lediglich eine Anpassung an die Inflation von jährlich 1,5% ist vorgesehen.
  • Innerhalb des Gesamtzeitraumes verändert sich die Vergütung also nicht. Das bedeutet, wer 2012 investiert erhält die Vergütung für 30 Jahre. Wer seine Anlage 2013 anschließt erhält sie zu identischen Sätzen für 29 Jahre. Wer dies 2021 tut erhält für 21 Jahre die Vergütung aus dem universellen Starttarif.
  • Für die Anlagenbetreiber und Investoren wird durch die insgesamt 30jährige Laufzeit des EEG 2042 langfristige Planungssicherheit geschaffen. Diese Sicherheit schafft wiederum die Verpflichtung, den Strom kontinuierlich günstig zu erzeugen und zu liefern.
  • Auch für die Endverbraucher schafft diese Regelung langfristig Sicherheit: Sie können sicher damit rechnen, dass ihre Stromrechnung nicht durch einen wachsenden Anteil von Solarstrom im Netz ansteigt.