Kreisverwaltung Pinneberg steigt mit GP JOULE CONNECT auf E-Fuhrpark um

Vertrag für klimafreundliche Mobilität – Andreas Köhler (li., Kreis Pinneberg, Fachbereichsleiter Service, Recht und Bauen) und Torben Jöns (re., GP JOULE CONNECT, Leiter Vertrieb und Marketing) vereinbaren die Realisierung der E-Flottenlösung inklusive 36 Ladepunkten, PV-Dachanlage und Batteriespeicher für die Kreisverwaltung Pinneberg.

Reußenköge, 21. Mai 2019 – Die Kreisverwaltung Pinneberg setzt auf eine zukunftsfähige nachhaltige Mobilität und entscheidet sich für eine E-Flottenlösung von und mit GP JOULE CONNECT. Bis Ende 2019 soll der gesamte Fuhrpark der Kreisverwaltung aus verschiedenen E-Fahrzeugtypen elektrifiziert sein – dank intelligenter Buchungsplattform komfortabel nutzbar. Eine nachhaltige Ladeinfrastruktur mit 36 Ladepunkten am Verwaltungsstandort Elmshorn in der Kurt-Wagener-Straße, die mit Hilfe einer PV-Anlage zum Teil autark betrieben werden soll, als auch ein Batteriespeichersystem gehören zum Projekt. Das Investitionsvolumen hierfür beläuft sich auf rund 350.000 Euro.

GP JOULE CONNECT, der auf E-Mobilitätslösungen spezialisierte Unternehmensbereich der Erneuerbare Energien-Gruppe GP JOULE, liefert nicht nur die Hardware, sondern übernimmt Planung, Bau und Betrieb der Ladeinfrastruktur sowie der eingebundenen PV-Anlage und des Speichers. Zusätzlich wird eine Buchungssoftware für das Fuhrparkmanagement identifiziert, bis zur Einbindung in die bestehenden Systeme durch GP JOULE CONNECT begleitet und am eigenen Firmenstandort in Reußenköge am Live-Beispiel in der E-Mobilität getestet. „Wichtig für die Entscheidung durch die Kreisverwaltung war und ist die Grundlage eines erneuerbaren Systems – inklusive Eigenstromerzeugung. Die restliche Energie wird im Gebäude, der Grundlast, verbraucht und somit ist die geplante 64 kWp PV-Dachanlage auf den Carports sehr lohnenswert. Der 50 kWh Batteriespeicher dient als klimafreundliche Back-Up-Maßnahme - für den Notstromfall wird dieser im Inselsystem zur Ladegarantie für bestimmte Fahrzeugtypen. Zusätzlich ist das Zusammenspiel von Erneuerbarer Energien, Ladeinfrastruktur und dem smarten und digitalen Buchen der Fahrzeuge ein in alle Richtungen innovatives Vorzeigeprojekt“, erklärt Torben Jöns, Leiter Vertrieb bei GP JOULE CONNECT die Mehrwerte für die Kommune. „Von der Beratung, über die Umsetzung bis hin zur vollumfänglichen Wartung – diese 360 Grad Lösung bedeutet eine deutliche Arbeitserleichterung für die Kommune, macht eine sehr schnelle Realisierung möglich und hebt wirtschaftlich vorteilhafte Synergien“.

Landrat Oliver Stolz, der selbst dienstlich und privat gern e-mobil unterwegs ist, sieht auch einen Mehrwert für andere Kommunen. „Unser Fuhrpark-Konzept kann als Blaupause für vergleichbare kommunale Fuhrparks dienen“, ist Stolz überzeugt. „Der Kreistag hat mit seinem Beschluss zur Umstellung des kreiseigenen Fuhrparks auf E-Mobilität nicht nur Mut bewiesen. Der Kreis trägt damit auch den umweltpolitischen Herausforderungen Rechnung und investiert verantwortungsvoll in die Zukunft,“ so Stolz weiter.

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Über GP JOULE:
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