EPC baute größtes Solarprojekt Deutschlands

Solarpark Ganzlin

Vom Stein zur Sonne: Auf dem 71 Hektar großen Gelände einer Kiesgrube enstand das, nach 2013 gerechnet, größte Solarprojekt Deutschlands. Der imposante Solarpark in Ganzlin, Landkreis Ludwigslust-Parchim, erbringt nach nur acht Monaten Bauzeit 65 MW Leistung. Damit lassen sich rechnerisch rund 16.500 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgen. GP JOULE war als Generalunternehmer verantwortlich für die vollständige Planung, von der Auswahl und Beschaffung der Komponenten, der Auftragsvergabe an Dienstleister bis zur kompletten Bauausführung.

Wo im Herbst 2019 noch ein großer Krater von der Arbeit der Kiesbagger zeugte, stehen heute rund 165.000 Module. "Der Solarpark Ganzlin nutzt die Fläche maximal aus," bescheinigt Meik Georg Gessner, der Leiter des EPC-Anlagenbaus bei GP JOULE. Und auch wenn der Zeitplan straff gewesen sei, hätten er und seine Mitarbeiter die Herausforderung sportlich genommen. „Mit einer guten Koordination der Gewerke untereinander lässt sich das erreichen,“ weiß Gessner und greift dabei auf jahrelange Erfahrung zurück.

Passionierte Partner für Patentlösungen

Für den Auftraggeber und Initiator des Solarpark Ganzlin, die Firma Clenergy Global Projects Hamburg, war die Expertise auch einer der Gründe für die Auftragsvergabe. „Nicht der Preis war für uns ausschlaggebend“, so Daniel Ruoss, Vice President der Clenergy Group und Geschäftsführer von Clenergy Global Projects Deutschland. „Vielmehr hat uns neben der Erfahrung auch die hohe Kompetenz überzeugt. GP JOULE denkt immer lösungsorientiert und hat unsere etwaigen Richtungswechsel konstruktiv und zielgerichtet begleitet.“ Auch die sorgfältige Auswahl der Subunternehmer habe eine wichtige Rolle gespielt. „Wir wählten wo möglich regionale Partner aus. Natürlich war auch die Qualität unserer bisherigen Erfahrung mit den Subunternehmern ausschlaggebend,“ so Meik Georg Gessner.

Ambitioniertes Mammutprojekt

Um aus der Grube einen Baugrund für den Solarpark Ganzlin machen zu können, hatte Clenergy 1.1 Millionen Kubikmeter Erde bewegt und damit die Fläche eingeebnet. Neben dem enormen Unterbau, den 165.000 Solarzellen und den Trafostationen umfasst das zukunftsweisende Solarprojekt eine 25 km lange Mittelspannungsleitung zum Umspannwerk.

„Mit GP JOULE haben wir ein Top-Team, das 1 A Qualität liefert. Es hat die Sicherheit im Fokus und sorgt zuverlässig für die Einhaltung des Bauzeitenplans - eine rundum professionelle Zusammenarbeit.“

Daniel Ruoss, Vice President der Clenergy Group und Geschäftsführer von Clenergy Global Projects Deutschland.

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